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Schon den ganzen Abend hatte er mit angesehen, wie die Kleine Braunhaarige, die barfuss zur Musik tanzte, immer wieder ins Haus gegangen war, um sich ihr Glas aufzufüllen. Er wusste nicht, was sie da trank, es war jedoch klar, dass nicht wenig Alkohol darin enthalten war, längst waren ihre Bewegungen ein wenig unsicher geworden, und wenn man genauer hinsah, konnte man deutlich bemerken, dass sie sich dankbar an den Holzpfeilern des Gartenpavillions festhielt. Gelegentlich verlor er sie im Gedränge aus den Augen, aber irgendwann hatte er sie dann wieder entdeckt. Dabei war ihr langes Haar nützlich, das wegen ihres ausgelassenen Tanzstils wild hin- und herwirbelte. Dabei erhaschte er auch immer wieder einen Blick auf ihren schönen kleinen Hintern. Einmal, sie war gerade in Gespräch mit irgendwelchen Leuten vertieft, glaubte er von Ferne ihr Lachen zu hören.

Dann war sie wieder weg, und es dauerte einige Minuten, bevor er begriff, warum er sie nicht finden konnte. Sie hatte offensichtlich ihr Jäckchen ausgezogen und trug jetzt nur noch ein elegantes dunkelblaues Hemd, das den spätsommerlichen Temperaturen weitaus besser angepasst war. Was sich wohl darunter befand? Als er sich selbst bei diesem Gedanken ertappte, musste er unwillkürlich lächeln. Er hatte wohl ziemlich verträumt ins Nichts gestarrt, denn als sie plötzlich vor ihm auftauchte, lächelte sie ihn ziemlich betrunken aber vergnügt an. Er fühlte sich ertappt, doch bevor er auch nur darüber nachdenken konnte, war sie an ihm vorbei und im Haus verschwunden. Eine Weile lang stand er einfach nur da. Dann beschloss er, es sei Zeit, sein Glas wieder aufzufüllen und betrat das Haus.

Als er sich seinen Weg durch das Wohnzimmer gebahnt hatte, das an diesem Abend nur eine weitere Tanzfläche geworden war, sah er sie an der Hausbar stehen. Gerade goss sie sich von einer nicht gerade harmlos aussehenden Bowle in ihr Glas. Sie tat das mit der Sicherheit einer Frau, die an Bowle gewöhnt war. Er beschloss, dass ihr Hintern ihn am meisten faszinierte. Er war unter einem weiten Sommerrock deutlich zu erkennen. Unerwartet zeichnete dieser sich jetzt noch besser ab, als sie sich bückte. Sie trug, die Ränder wurden sichtbar, einen schmalen Slip darunter. Fasziniert, und auch ein wenig erregt, betrachtete er sie.

Nach einigen Augenblicken begriff er, dass ihr Glas zu Boden gefallen war. Sie sah ziemlich unglücklich aus, betrunken hielt sie sich an der Hausbar fest, während sie versuchte, ihr Glas wieder aufzuheben. Deutlich war ein roter Bowlefleck auf dem Rock zu sehen. Wieder kam sie auf ihn zu. Sie steckte abwechselnd und ein wenig ungeschickt ihre Finger in den Mund, um die Bowle abzuschlecken. Mit der anderen Hand tastete sie sich an der Wand entlang, bis sie den Pfosten des Treppengeländers fand. Sie begann die Treppe hinaufzusteigen, offensichtlich kannte sie sich aus. Er war ein wenig betrübt, hatte er doch das sichere Gefühl, das mit ihrer guten Laune auch seine Chancen geschwunden waren, sie weiterhin sehen zu können oder gar anzusprechen.

So wurde es wieder eine ganz normale Feier. Er hatte sein Glas gefüllt und seine bedeutungslosen Gespräche mit Fremden fortgesetzt. Partysmalltalk war eine seiner Stärken, und nach einer Weile dachte er nicht mehr an die Kleine Braunhaarige, die so gut tanzte. Erst, als er nach einer Weile erneut an der Bar stand, kam sie ihm wieder in den Sinn. Wo war sie jetzt? Auch nach einem kleinen Rundgang durch den Garten und das Wohnzimmer hatte er sie nicht entdecken können, und mit einer Mischung aus Neugier und Sorge, stieg er die Treppe hinauf, um zu sehen, ob sie noch im Obergeschoss war. Auch dort saßen Leute im Flur und den Zimmern, doch von ihr war nichts zu sehen. Als letzte Möglichkeit blieb der zweite Stock, der, wie einem Pappschild zu entnehmen war, von Gästen nicht betreten werden sollte. Er stieg die Treppe trotzdem hinauf, die Gespräche der Menschen im Garten waren hier nur noch als Gemurmel zu hören, das vom Bass der Musik untermalt wurde. Das Licht war aus, und wäre es nicht eine klare Mondnacht gewesen, hätte man die Hand vor Augen nicht gesehen. Er stand schließlich in einem dunklen Flur. Sein Blick fiel auf ein Zimmer, aus dem schwach der Schein einer Lampe drang. In seiner Phantasie spielten sich verschiedene Szenen ab. Er lauschte, doch außer den Geräuschen des Festes und seinem Herzschlag war nichts zu hören.

Mit leisen Schritten näherte er sich dem Zimmer und lauschte erneut. Nichts war zu hören, also klopfte er leise und gab der Tür einen schwachen Stoß, so dass sich diese weit öffnete. Er brauchte einige Augenblicke, um das Bild zu verarbeiten, dass sich im bot. Die Kleine Braunhaarige kniete, ihm den Rücken zugewandt, auf dem Boden, ihr Oberkörper hing auf einem breiten Doppelbett. Auf einem Nachttisch, es war offensichtlich das Schlafzimmer der Eltern des Gastgebers, stand eine Lampe, die die ganze Szene schwach erhellte und ihm einen direkten Blick auf ihren Hintern bot, den sie ihm unfreiwillig entgegenstreckte. Auf dem Bett lag der Inhalt ihrer Handtasche verstreut, sie hielt noch eine Packung Taschentücher in der Hand. Offensichtlich war sie eingeschlafen.

Eine Weile lang stand er nur da und betrachtete die Szene und vor allem ihren faszinierenden Hintern. Ihr Rock reichte nicht länger als bis zu ihren Knien und so konnte er ihre Beine und die nackten Füße bewundern, die vom Tanzen im Gras ein wenig schmutzig waren. Als sie plötzlich leicht ihren Kopf hob und etwas murmelte, erschrak er, trat dann jedoch schnell einen Schritt näher und versuchte, sie anzusprechen. Ob alles in Ordnung sei, er ihr vielleicht helfen könne. Sie murmelte etwas, er verstand nicht viel, außer dass sie ihren Rock schmutzig gemacht hatte. Er kniete sich neben sie und fragte sie, ob ihr schlecht sei. Ihre Wimperntusche war verschmiert und sie antwortete mit einem etwas wirren Lachen, lächelte dann selig und starrte ihn ein wenig verständnislos an.

"Du willst mich ja nur ficken, du Arsch." lallte sie, dann fing sie an zu weinen. Er verstand nicht, was das zu bedeuten hatte, und er wusste auch nicht, was er jetzt tun sollte. Probehalber legte er einen Arm auf ihre Schulter und streichelte sie beruhigend, konnte ihr Weinen aber nicht stoppen. "Dann tus doch einfach!" Er starrte sie perplex an. "Mich ficken."

Eine ganze Zeit lang herrschte jetzt Schweigen, untermalt nur von den fernen Geräuschen der Party. Er betrachtete seine Hand, die noch immer regungslos auf ihrer Schulter lag. Schließlich nahm er sie weg und kniete lange Zeit einfach nur so da. Gedanken schwirrten durch seinen Kopf, so etwas hatte er noch nie erlebt. Schließlich schlief sie wieder ein und nahm der Situation so den letzten Rest an Normalität.

Er lauschte ihrem Atem eine ganze Weile. Dann erhob er sich halb und kniete direkt hinter sie. Sein Herz raste und mit zitternden Fingerspitzen hob er – ohne genau zu wissen, wohin das führen sollte – ihre Rockzipfel leicht an. Er fühlte sich wie ein kleiner Junge, der genau weiß, dass er irgendeinen verbotenen Film im Fernsehen ansieht, während die Eltern abends aus sind. Millimeterweise schob er ihren Rock hoch, immer auf ihren Atem lauschend. Sie wachte nicht auf, als er ihren Rock bis zu ihrem Hintern freigelegt hatte und ihn loslassen konnte. Er bewunderte ihren süßen Hintern, der von einem schmalen, himmelblauen Slip nur wenig bedeckt wurde. Ihre Schamlippen zeichneten sich schwach darunter ab, er war in ihre Poritze gerutscht. Probehalber legte er seine Hände flach auf ihren warmen, festen Hintern. Er fühlte wie sich ihr Po mit ihrem Atem hob und senkte. Er war mittlerweile ziemlich erregt, von so einer Situation hatte er nicht in seinen intimsten Phantasien geträumt. Er näherte sich mit seinem Gesicht ihren Schamlippen und sog Luft ein, konnte ihren Duft aber nicht wahrnehmen.

Nach einigen Augenblicken nahm er seinen ganzen Mut zusammen und griff unter den Saum des Slips. Langsam und sacht zog er daran. Als nichts geschah, verstärkte er den Druck und mit einem Seufzen hob sie kurz die Hüfte, so dass er den Slip bis zu ihren Schenkeln herunterziehen konnte. Er hielt den Atem an und lauschte. Sie war nicht aufgewacht, hatte nur aus einem Reflex heraus gehandelt. Seine Anspannung sank ein wenig und er versenkte seinen Blick in ihrem Schoß. Ihre Schamlippen waren im sanften Schein der Nachttischlampe gut zu erkennen, feine Härchen zeichneten sich auf der weichen Haut ab. Er streichelte sanft ihren Hintern, den sie ihm immer noch, über dem Bett hängend, entgegenreckte. Er beugte sich erneut vor, um ihren Duft einzuatmen und küsste zart ihren eine ihrer Pobacken. Ihr Arsch machte ihn unheimlich an, so schutzlos wie sie vor ihm lag. Es war diese Mischung aus Unfreiwilligkeit, Öffentlichkeit und Aufforderung, die ihn so erregte. Jeden Moment konnte irgendjemand nach dem Rechten sehen.

Mutiger geworden griff er jetzt mit beiden Händen nach ihren Pobacken und zog sie sanft auseinander. Das hatte zur Folge, dass nicht nur ihre Schamlippen ein wenig geöffnet wurden, sondern auch, dass er einen freien Blick auf ihre kleine Rosette erhielt. Mit seiner Zungenspitze näherte er sich ihrer Pofurche und fuhr langsam daran entlang. An ihrem Anus angekommen, umkreiste er diesen langsam und vorsichtig. Jetzt musste sie doch aufwachen? Fast wünschte er es sich, wollte er doch, dass es sie auch erregte. Er verstärkte den Druck seiner Hände ein wenig, um besseren Zugang zu bekommen und begann auch langsam, über ihre Schamlippen zu streicheln. Er teilte sie mit seiner Zungenspitze und drang einige Millimeter in sie ein.

Schließlich regte sie sich unmerklich und gab einige undefinierbare Laute von sich. Er beschloss, einfach weiterzumachen, bis sie ihn wahrscheinlich irgendwann entrüstet wegstoßen würde. Er begann jetzt mit ein bisschen Druck um ihre Rosette zu fahren und sie dort zu lecken. Er drückte ein klein wenig und spürte, wie sie sich zu öffnen begann, was sie mit einem erstaunten Stöhnen quittierte. Offensichtlich war sie jetzt wach und bekam mit, was er mit ihr anstellte. Er begann ihre Arschbacken ein wenig zu kneten und drang weiter mit der Zunge in ihren Po ein. Er kam nicht sehr weit, da sie sehr eng war, doch jetzt stöhnte sie schon deutlicher. Sie murmelte etwas, das er nicht verstand, aber es klang nicht entrüstet. Er ließ von ihrem Po ab und teilte mit einer Hand ihre Schamlippen, suchte ihren Kitzler, was in dieser Position nicht einfach war. Sie war jetzt feucht und ihr Stöhnen war nicht mehr zu überhören.

Hastig stand er auf, und entledigte sich seiner Hosen. Sein steifer Schwanz drückte bereits kräftig gegen seine Boxershorts und war erleichtert, als er auch diese loswurde. Er griff unter ihren Körper und drehte sie auf den Rücken, was sie mit einem verdutzten Grunzen quittierte. Er schob sie ein wenig weiter ins Bett hinein, so dass ihr entblößter Schoß an der Kante lag. Er strich über ihre Schenkel und begann schließlich sie langsam und genüsslich sie zu lecken, froh, dass sie ebenso erregt zu sein schien, wie er. Sie atmete flach und schnell und hatte ihr Becken vorgeschoben. Sie genoss ganz offensichtlich, wie seine Zunge ihren Kitzler umspielte. Mit der Zeit fand er eine angenehme Geschwindigkeit und nach wenigen Minuten begann sie sich im Bett zu winden, wobei einige der auf dem Bett verstreuten Gegenstände zu Boden fielen. Sie störte sich nicht daran und verkrampfte sich im Laken, ihr Becken rhythmisch vorschiebend.

"Ja." stöhnte sie "Ich komm gleich..." Den letzten Teil hatte sie laut herausgerufen. Davon angestachelt, drängte er seine Zunge heftig gegen ihren Kitzler und leckte sie jetzt hart und schnell. Sich aufbäumend erbebte sie unter einem lautlosen Schrei, und als ihr Orgasmus abflachte sank sie stöhnend in die Kissen zurück. Eine Hand zwischen ihre Beine gelegt lag sie schwer atmend auf dem Bett und schaute ihn aus mit Wimperntusche verschmierten Augen an. Dann nahm sie lächelnd die Hand von ihren Schamlippen und spreizte die Beine weit auf vor ihm, der immer noch vor dem Bett kniete. "Dann tu's doch einfach!" sagte sie knapp und ein erregtes Lächeln huschte über ihre Lippen.

Schnell war er auf dem Bett und kniete zwischen ihren Beinen. Er nahm seinen Schwanz in die Hand, setzte ihn zwischen ihre Schamlippen und begann langsam, in sie einzudringen. Sie schaute ihn die ganze Zeit über intensiv an, und als er ihn ganz in ihr versenkt hatte, stöhnte sie auf. "Ich mags jetzt hart, ja? Machs mir hart!"

Mit einem Lächeln zog er seinen Schwanz bis auf die Spitze aus ihr heraus. Er glänzte von ihrer Feuchtigkeit. Dann, während er ihr in die Augen schaute, stieß er zum ersten Mal hart und schnell zu. Sie riss Mund und Augen auf und stöhnte ein lautes Ja. Das erregte ihn bis aufs Äußerste und er begann, sie langsam aber hart zu stoßen, immer wieder einen Blick zwischen ihre Beine werfend. Er sah, wie sein glänzendes Ding ihre Schamlippen problemlos teilte und in ihr verschwand. Auch er konnte ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Trotz ihres Orgasmus' immer noch erregt, warf sie ihren Kopf hin und her, und nach einiger Zeit verwandelte sich ihr Stöhnen in eine Reihe spitzer Schreie.

"Hör nicht auf! Hör jetzt nicht auf!" Doch genau das tat er. Er zog sich aus ihr zurück, plötzlich und unerwartet. Sie riss die Augen und auf und starrte ihn entsetzt an, die Beine noch immer gespreizt. Er kniete sich neben sie und griff erneut unter ihren Körper, um sie wieder auf den Bauch zu drehen. Sie verstand, durch seine Behandlung wieder einigermaßen nüchtern geworden, und drehte sich um. Er zog ihren Hintern, den er so faszinierend fand, nach oben, so dass sie jetzt wieder vor ihm kniete und ihren Hintern in die Luft reckte. Ihre Schamlippen weit geöffnet, die Pofurche voller Feuchtigkeit kniete sie da, den Kopf in die Kissen gedrückt. Aufreizend wackelte sie mit dem Hintern.

Er umfasste ihre Hüfte und setzte seinen prallen Schwanz an ihre Schamlippen an. Problemlos drang er wieder in sie ein und stieß jetzt schnell und hart zu. Ihre Schreie musste sie mittlerweile im Kissen ersticken. Er befeuchtete einen Finger in ihrer Furche und begann dann, langsam damit in ihren Po einzudringen, was sie erst mit einem erstaunten Grunzen, dann jedoch mit dem rhythmischen Zusammenziehen ihres Schließmuskels quittierte. Es schien sie nur noch mehr zu erregen und erneut bahnte sich ein Orgasmus an. Und diesmal hätte er nicht stoppen können, selbst wenn er gewollt hätte. Als sie erneut kam, konnte er ihren Po kaum festhalten, so wild zappelte sie. Längst hatte er aufgehört, sich zurückzuhalten und die letzten Sekunden kostete er voll aus. Er fühlte einen heftigen Orgasmus in sich aufsteigen und mit einigen kräftigen Stößen kam er schließlich in ihr.

Beide atmeten laut in die darauf folgende Stille hinein. Als sie wieder ausreichend Luft hatte, fragt sie: "Sag mal, wie heißt du eigentlich?" Er sagte es ihr und zog seinen schlaffen Penis aus ihr heraus. Danach lagen sie noch lange Zeit nebeneinander, während sein Sperma aus ihr herauslief. "Was für eine Geschichte, „ sagte sie, "das glaubt einem wahrscheinlich kein Mensch."

 

 
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