Bekehrung Ich war ausgebrannt, hatte keine Ideen mehr, und auch sonst war zurzeit nicht viel los mit meiner Kreativität. Also beschloss ich den Tag dafür zu nutzen, um einige Besorgungen zu erledigen. Nachdem ich alles gekauft hatte, was ich benötigte, der Nachmittag mit Regen und Kälte aufwartete, ging ich ins Café. Früher war ich oft hier, nutzte die Ruhe und Gemütlichkeit des Ladens, um neue Inspirationen zu bekommen. Nicht selten waren erfolgreiche Gedankengänge dabei. Also, da saß ich nun, blätterte im neuen National Geographic, beurteilte die Arbeit von meinen Kollegen, und versuchte irgendetwas Konstruktives zustande zu bringen. Im Hintergrund lief gerade Robert Palmers Song Down to the Sea, der Regen prasselte gegen die Scheibe, ich rauchte meine letzte Lucky Strike, als die Tür auf ging, und Sie herein kam. Nass bis auf die Haut, ungefähr 175 cm groß, dunkelschwarze hüftlange Haare, eine Figur wie Cameron Diaz, einen üppigen wohlgeformten großen, aber nicht monströsen Busen, der noch betont wurde durch das durchweichte T-Shirt, und eine Ausstrahlung die selbst Helmut Newton zum Schweigen gebracht hätte. "Brauchen sie ein Passbild, oder warum starren sie mich so an?" Erst jetzt bemerkte ich, dass ich die ganze Zeit zu ihr rüber geschaut hatte. "Nein, aber in der Tat wäre es einen Versuch wert sie zu fotografieren" "Was wollen sie damit sagen?" "Eigentlich nur, dass man es vielleicht einmal versuchen sollte. Was dabei raus kommt, kann man erst entscheiden, wenn man das Resultat vor sich liegen hat. "Und das wollen sie tun!"
"Oh, ich habe ganz vergessen mich vorzustellen. Mein Name ist Frank, Frank Monroe, und ich bin Fotograf." Sie kam auf mich zu, bewegte sich wie eine Gazelle so geschmeidig, fragte ob sie sich setzten könne, und wir fingen an uns zu unterhalten. Sie hieß Natascha, war 25, und kam aus der Ukraine. Lebte allerdings schon seit ihren 2. Lebensjahr in Deutschland, was auch ihre akzentfreie Aussprache erklärte. Auf meine Frage, was sie tue, antwortete sie nur kurz, sie studiere Germanistik und Psychologie. Wir unterhielten uns über alles Mögliche, meinen Beruf, meine Aufträge, und dass ich zurzeit eine Schaffenskrise hatte. Ich hatte es noch nicht richtig ausgesprochen, da war mir schon klar, dass in ihr meine neue Inspiration lag. "Sag mal Frank, war das ernst gemeint mit dem fotografieren?" "Natürlich!" "Was für Aufnahmen wären das?" "Nacktaufnahmen, Schwarz-Weiß. Wieso hast du ein Problem damit?" "Nein, ich wollte es nur wissen. Eigentlich würde es mir sehr viel Spaß machen, da ich mich gerne zeige. Ich bin eine kleine Exhibitionistin, musst du wissen." Wir redeten noch eine Weile, tauschten unsere Adressen aus, und vereinbarten für den nächsten Tag einen Termin bei mir im Atelier. Sie war pünktlich, und ich erklärte ihr, was ich mir so vorgestellt hatte. Wir tranken Tee, sie teilte mir noch einige eigene Ideen mit, das Honorar wurde vereinbart, und dann konnte es auch schon losgehen. Während sie sich auszog, ich den Film einlegte, beobachtete ich sie, wie sie sich bewegte. Braun, schlank, Waschbrettbauch, und wahnsinnig grazile Beine hatte sie. "Gefalle ich dir, denkst du, die Fotos werden etwas?" Sie hatte mich schon wieder dabei ertappt, wie ich sie mit meinen Blicken regelrecht verschlang. Aber es schien ihr zu gefallen, anstatt sauer zu sein oder sich zu zieren, bewegte sie sich noch offener und unbeschwerter. Man hätte denken können, sie mache den ganzen Tag nichts anderes. Ja, es hatte sogar den Anschein, dass es ihr gefällt, wenn ich mich an ihr ergötzte. Diese Frau war sich ihrer Schönheit, ihrer Erotik, und der Wirkung, welche sie auf Männer hatte, absolut bewusst. "Leg dich auf das Sofa. Dreh den Kopf leicht zu mir, nimm den Finger in den Mund, aber nur die Spitze, und winkle das linke Bein etwas an. Ja genau, bleib so, das ist perfekt. Jetzt setz dich auf die Lehne, spreiz die Beine, nimm die Hände dazwischen, so dass sie genau vor deiner Möse sind, und streck die Finger weit auseinander. Noch den Kopf etwas senken, die Haare nach vorne, und den unschuldigen Blick. Ja das ist es." Ich ließ einen Film nach dem anderen durch. Das Arbeiten mit ihr war genial, und endlich hatte ich wieder Einfälle. "Frank, lass uns mal ne Pause machen": "OK Schatz. Willst du einen Tee?" "Tee wäre gut" Während ich in der Küche stand, erzählte sie mir von ihrer kürzlich gescheiterten Beziehung, ihren Träumen, und was sie so antörnte. "Was ist eigentlich mit dir? Hast du eine Frau, oder Freundin?" Ich erzählte ihr, dass ich viel auf Reisen wäre, und von daher immer Probleme mit engen Bindungen hätte. "Sag mal Frank, macht es dich eigentlich an, wenn ich mich so vor dir rekle?" Was für eine Frage. Ich was schon total gespannt im Café, wie sie wohl nackt aussehen würde. "Ja, man kann schon sagen, dass es mich anmacht, aber anders als du vielleicht denkst". "So, was denk ich denn?" "Lass uns weiter machen. Du willst ja schließlich auch irgendwann fertig werden." Wir machten einige Aufnahmen nach ihren Vorstellungen, als sie auf einmal sagte: "Weißt du, was mich am meisten anmacht, es ist die Tatsache, dass ich tun muss, was du willst!" "Du musst nicht tun was ich will, sondern ich schlage dir etwas vor, und dann sehen wir, ob du es machen willst oder nicht." "Wir haben einen Vertrag, Frank, also muss ich ihn erfüllen. Somit muss ich tun, was du von mir verlangst." Sie wälzte sich dabei auf dem Bett, nahm die Hände zwischen die Beine, und leckte sich verführerisch die Lippen. "Na ja, wenn du es so sehen willst". Ich bemerkte gar nicht, wie ich ständig weiter fotografierte, wurde erst darauf aufmerksam, als die Kamera den vollen Film zurückspulte. "Ich muss schnell den Film wechseln". "Sag mal Frank, hast du schon den kleinen Ring an meiner Pussy gesehen?" Mit geöffneten Beinen saß sie jetzt da, und präsentierte mir ihr Intimpiercing. Wie hätte ich den übersehen können. Nicht dass er so auffallend war, nein ganz im Gegenteil, klein, zierlich und golden war er, aber durch des, dass sie perfekt rasiert war, bis auf einen kleinen Streifen ganz kurz gehaltener pechschwarzer Schamhaare direkt über dem Kitzler, viel er natürlich auf. "Ich denke, wir sollten ein paar Bilder schießen, auf denen er zu sehen ist, oder was meinst du, Frank?" Immer wieder betonte sie ganz provokativ meinen Namen. Eine seltsame Spannung machte sich allmählich breit, und hinterließ auch bei mir ihre Spuren. "Wenn du willst, machen wir welche!" "Nicht wenn ich will, sondern wenn du sagst, dass ich die Beine breit machen soll, damit du besser den Ring und meine Möse sehen kannst, dann tue ich das:" Jetzt wurde mir klar, was hier abging. Die Kleine war scharf, und offensichtlich liebte sie die härtere Tour. "Also, setzt dich mit weit gespreizten Beinen auf den Rand des Bettes, wirf die Haare nach hinten, zieh mit Zeigefinger und Mittelfinger die Schamlippen auseinander, senk den Kopf, drehe ihn leicht dabei zu mir, und schau mich an." "Gut so?" "Perfekt, du bist einfach Spitze". Nachdem wir fertig waren, wollte ich den Film wechseln, als sie auf allen Vieren vor mir kniete. Erst dachte ich, sie wolle mir gleich einen blasen, aber stattdessen öffnete sie meinen Reißverschluss, holte meine Schwanz raus, massierte und wichste ihn zu voller Größe, und bearbeitete ihn dann weiter, indem sie ihn zwischen ihre herrlichen Brüste schob, und auf und ab bewegte. Dabei schaute sie mir ständig in die Augen, mit einem Blick, der zu fragen schien: "Ist es gut so?" "Mach weiter, das ist so geil." Sie ließ sich nicht lange bitten. Zwischendurch nahm sie ihn jetzt auch immer für einen Augenblick in den Mund und saugte daran. Immer länger wurden die Momente, wo sie ihn zwischen den Lippen hatte. Sie saugte und leckte, versuchte ihn ganz in ihrem Schlund verschwinden zu lassen, massierte mit ihren sinnlichen roten Lippen, den Schaft und die Eichel, und unterstützte mitunter das ganze durch zärtliches Streicheln mit beiden Händen. "Sag mir, was ich tun soll, Frank!" Ich riss mir das Hemd vom Oberkörper, streifte die Jeans ab, warf sie aufs Bett und drängte mit meinem Körper ihre Beine auseinander. "Ja, nimm mich hart, so liebe ich es!" Meine Hände griffen nach ihren Brüsten, erst sanft, aber nach einem kurzen Protest von ihr, hart und kompromisslos. Sie stöhnte auf, ich zwickte sie in ihre Nippel, welche hart und steil aufgerichtet vor Geilheit ihre Erregung wiedergaben. "Ja weiter so". Langsam gewöhnte ich mich an diese Variation von Sex. Bisher war es nicht meine Art gewesen, so brutal mit einer Frau umzugehen. Aber ich muss gestehen, dass ich langsam einen gewissen Reiz diesem Fetisch abgewinnen konnte. Ich presste meinen Mund auf ihre Scham, und spürte die wenigen Haare oberhalb ihrer Klitoris in meinem Gesicht. Ich leckte sie wie ein Besessener, schmeckte sie, und wollte nicht mehr aufhören. Luft wurde Mangelware, ich dachte, ich müsse ersticken, wollte aber um keinen Preis ablassen von ihr. Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren und befand mich in einem Strudel der Leidenschaft. Wie lange mag es wohl gedauert haben? Stunden, Minuten? Auf einmal fühlte ich etwas Warmes, und stellte fest, mein Schwanz steckte in ihr. Ganz tief, wie ein Spion der Liebe erkundete er ihre tiefsten Geheimnisse. "Ja fick mich. Schneller härter!" Ich nahm ihre Beine bei den Knöcheln, und spreizte sie so weit ich konnte. Ein Anblick wurde mir geboten, der mir wieder bewusst machte, was Männer an Frauen so lieben. Da lag sie, meinen Schwanz tief in sich aufgenommen, mit einer Hand ihre Brust massierend, mit der anderen an ihrem Kitzler, ihren Lustknuppel, und die Schamlippen weit auseinander gezogen. In diesem Augenblick hätte ich jedes Körperteil geopfert, nur um das erleben zu dürfen. Ich entzog mich ihr, drehte sie um, steckte ihr meinen Schwanz tief in die Fotze, und steigerte wieder das Tempo und die Härte meiner Stöße. "Frank, das ist geil, mach weiter, besorge es mir richtig." Ich nahm ihre beiden Hände, hielt sie ihr auf dem Rücken zusammen, so dass sie auf ihren Brüsten lag, und fickte sie weiter. "Schlag mich, beiß mich, oder tu sonst was!" Erst gab ich ihr nur einen Klaps auf den Po, aber wie ich merkte, dass das nicht das wahre ist, und sie es härter wollte, schlug ich so hart zu, das sich sofort ein feuerrot umrandeter Abdruck von meinen Fingern auf ihren Arschbacken abzeichnete. Einmal, zweimal, sie schrie mehr, und ich gab es ihr. "Nimm mich, stoß mich, schlag mich, beiß mich, rede hart." Ich fühlte mich, als wäre ich nur noch Schwanz. Mein Körper reduziert auf das eine, meinen Geschlechtsteil. Alles hörte auf zu existieren. Nur unsere Körper waren da, hier und jetzt, wie in einer Zeitblase. Ich spürte, dass es mir jeden Augenblick kommen würde. Es wird gewaltig sein, dachte ich. Ich merkte, wie es sich seinen Weg durch meinen Körper bahnte. Jede Ader, jede Arterie schien in Mitleidenschaft gezogen. Ich wartete auf die Explosion, die Erlösung. Wahrscheinlich wird es mir dabei den Schwanz zerreißen, dachte ich noch, bevor ich mich dafür entschied nicht in ihr, sondern vielmehr auf ihrem Gesicht zu kommen. Ich entzog mich ihr, und steckte ihr meinen nassen, steifen Schwanz entgegen. Wieder nahm sie ihn zwischen beide Hände, leckte die Koppe, und massierte ihn dabei. Jedes Mal, wenn ich kurz davor war zu kommen, stoppte sie ihre Aktivitäten, egal welcher Art, und provozierte das Ende von neuem. "Mach jetzt, ich halt das nicht mehr aus" Wieder wichste und blies sie meinen Schwanz, aber diesmal kam es mir. Gewaltig, monströs, und unaufhaltsam, begleitet von einem Urschrei, welcher sämtliche Anspannung der letzten Minuten, Stunden, ich weiß es nicht, von mir abfallen ließ wie Schuppen. Teils schluckte sie mein Sperma, teils verteilte sie es sich im Gesicht, mit der Bemerkung es wäre gut für die Haut. Um nichts in der Welt hätte ich diesen Fick verpassen wollen, schon gar nicht, da sie mich zu einer neuen Spielvariante des Sex bekehrt hatte. |