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Das Bad Drucken

Es war ein langer und anstrengender Arbeitstag und als sie nach Hause kam fühlte sie sich total erschöpft. Sie wollte nur noch raus aus den Klamotten und ab ins Bad. Vom Büro aus hatte sie Jörg angerufen. Jörg war ihr derzeitiger Lebensgefährte und war zur Zeit mit dem Renovieren ihrer Küche beschäftigt. Wenn er in der Firma seine Freischicht hatte, wohnte er gewöhnlich bei ihr. Dann überraschte er sie gern mit einem wunderschönen Abendessen. Meist bei Kerzenschein tischte er ihr sorgfältig zubereitete, meist asiatische Gerichte auf. Sie schwärmten beide für chinesische und thailändische Gerichte. Meist endete ein solches Menü mit einer großen Portion Zärtlichkeit als Nachspeise. Beide waren darin sehr phantasievoll.
Ansonsten war er mal bei ihr, mal in seiner Wohnung. Während seiner Nachtschichtwoche sahen sie sich meist gar nicht, sprachen aber meist täglich am Telefon miteinander.

Sie hatte Jörg gebeten, ihr die Wanne einlaufen zu lassen. Sie wollte nach dem anstrengenden Tag eine Zeit lang im heißen Wasser entspannen. Das half ihr gewöhnlich, den Stress des Tages abzuschütteln.

Als sie die Wohnungstüre aufschloss, fiel ihr sofort ein intensiver aber angenehmer Duft auf. Sie erkannte den Duft von Räucherstäbchen und asiatischen Gewürzen aber auch ein feiner Hauch ihres Parfums lag in der Luft. Jörg kam aus der Küche und gab ihr zur Begrüßung einen Kuss. Er half ihr aus der Jacke und hängte sie an die Garderobe während sie sich aufseufzend ihr Pumps von den Füßen streifte. "Es ist alles vorbereitet. In einer Stunde können wir essen." Er drehte sich zu ihr um und nahm sie sanft in die Arme. "Das Bad wartet auf meine süße Fee." Sie kuschelte sich in seine Umarmung. "Ich bin fix und foxi. Vier Stunden haben wir verhandelt, aber wir haben den Auftrag" sagte sie. Jörg sagte: "Komm, ich helfe dir" und begann die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen. "Lustmolch!" grinste sie, ließ es sich aber gerne gefallen. Er zog ihr die Bluse und den Rock aus, öffnete ihren BH und ließ ihn langsam über ihre Arme hinab gleiten. Dabei genoss er den Anblick ihrer wunderschönen Brüste. Sie waren so wie er sie mochte: voll, aber nicht zu groß. Für ihre 42 Jahre waren Iris’ Brüste beachtenswert straff und die Haut wirkte jugendlich. Nur in den Augenwinkeln zeigten sich leichte Fältchen. "Lachfalten!" sagte sie oft, wenn sie in den Spiegel sah, "kann man gerade noch durchgehen lassen."

Sie hatte die Augen geschlossen und den etwas Kopf zur Seite gelegt. Ein leichtes Lächeln lag um ihren Mund. Er fasste sie an den Schultern, drehte sie herum und schob sie sachte in Richtung Bad. Sie öffnete die Türe und blieb überrascht stehen. Das Bad lag im Halbdunkel. Überall standen Teelichter und verbreiten mit ihrem Schein ein warmes, leicht flackerndes Licht. Aus den Lautsprechern in der Decke kam Musik. Irgend etwas klassisches. Es klang sanft aber beschwingt. Die Luft war warm und feucht und duftete betörend. Eine Mischung aus fremden Düften, die ihr in die Nase stiegen und sich sofort im Kopf breit machten. Sie vermochte keinen einzelnen Duft heraus zu kennen. Jörg schob sie in Richtung Wanne. Mit sanft gleitenden Händen schob er ihr den Slip über die Hüften. Sie hob ein Bein an und tippte mit den Zehen in das Wasser. Es war wunderbar warm. Genau so, wie sie es mochte.

Langsam stieg sie in die Wanne und legte sich vorsichtig hinein. Das Wasser hüllte sie bis zum Hals ein. Offensichtlich hatte er ein paar Tropfen ihres Parfums auf das Wasser gegeben. Sie erkannte den typischen Duft sofort. Sie schloss die Augen und mit einem genießerischen Seufzen streckte sie sich ganz entspannt in dem herrlich warmen Wasser aus. "Ich muss noch nach dem Essen sehen," sagte er, "wenn du noch was brauchst, ruf nur."
Er drückte ihr einen sanften Kuss auf die Lippen. "Entspann dich", flüsterte er und verließ das Bad.

Sie lag eine Weile ganz still und genoss die Wärme, den Duft und die Musik. Sie öffnete die Augen. Das flackernde Licht der vielen Kerzen wurde von den glänzenden Kacheln und den beiden Spiegeln hundertfach reflektiert. Die Musik rieselte von der Decke herab und mischte sich mit dem Duft zu einem betörenden, sinnlichen Gefühl, das sich langsam in ihrem Körper ausbreitete. Sie summte leise die Melodie der Musik. Sie kannte es, wusste aber den Titel nicht. Sie schloss wieder die Augen.

An einem leichten Luftzug merkte sie, dass Jörg wohl wieder ins Bad gekommen war. Aber sie hielt die Augen geschlossen. "Na", hörte sie ihn sagen, "gefällt es dir?" Sie antwortete mit einem leisen "Hmmm". "Dann will ich meiner kleinen Fee mal ein wenig helfen", sagte er, streifte sich einen Schwammhandschuh über und ließ ein wenig Duschgel darauf tropfen. Er griff in dem warmen Wasser nach ihrer Hand und hob den Arm an. Sanft und vorsichtig seifte er ihn mit dem Schwamm ein. Vom Handgelenk aus gingen die Bewegungen langsam kreisend den Arm hinauf bis zur Schulter und in die Achselhöhlen. Es kitzelte sie ein wenig aber sie hielt genießerisch still. Er ließ den Arm sanft wieder ins Wasser gleiten und wischte die Schaumreste mit dem Schwamm von der Haut. Dann wiederholte er die Prozedur mit dem anderen Arm. Anschließend fischt er sich nacheinander die Beine aus dem Wasser und wusch sie langsam und zärtlich mit dem Schwamm ab. Dabei ließ er sich bei den Füßen besonders viel Zeit, weil er wusste, dass sie das sehr mochte. Ihr gelegentliches wohliges Seufzen zeigte ihm, dass es ihr gefiel.

Er nahm wieder einen Spritzer Duschgel auf den Handschuh und begann diesmal an ihrem Hals. Langsam und sanft glitt der Schwamm über ihre Haut, Von einer Schulter bis an den Haaransatz im Nacken, über den Hals unter das Kinn und wieder weiter bis in ihren Nacken. Dabei massierten seine Finger mit leichtem Druck.

Sie spürte, wie der Schwamm mit leichten Bewegungen über ihre Haut kreiste. Es war ein herrliches, entspannendes aber zugleich auch prickelndes Gefühl. Der Schwamm glitt zwischen ihren Brüsten hindurch auf den Bauch. Unwillkürlich spannte sie die Bauchmuskeln ein wenig an. Jetzt ließ Jörg seine Hand langsam um ihre Brüste kreisen. Er begann außen bis der Schwamm mit enger werdenden Kreisen ihre Brustwarzen berührte. Ein leises Stöhnen und das Aufrichten der Brustwarzen verriet ihm, dass Iris die Berührung des rauen Schwammes gefiel. Mit leichtem Druck massierte er abwechselnd das feste Fleisch ihrer Brüste, das in dem warmen Wasser wie schwerelos mit schwang. Seine Hand glitt zwischen ihre Brüste wieder hinauf bis zum Hals und dann ganz langsam wieder hinab über den Bauch bis zum Ansatz ihrer Schamhaare.

Mit einem leichten Bogen streichelte er über die Außenseite ihrer Oberschenkel bis zu den Knien. Als seine Hand wieder bei ihren Schamhaaren angekommen war, zog sie die Knie ein wenig an und spreizte ihre Beine ein wenig. Jörg lächelte und mit einer schnellen Bewegung schüttelte er den Schwammhandschuh ab. Seine Fingerspitzen streichelten sanft durch das Schamhaar und spielten vorsichtig mit den kleinen Löckchen. Ab und zu fuhren die Finger über die Leistenbeuge zu den Innenseiten ihrer Schenkel ohne dabei die Schamlippen zu berühren. Mit den Fingernägeln fuhr er behutsam über die empfindliche Haut. Mit einer kleinen Bewegung hob Iris ihr Becken ein wenig an, um Jörg zu zeigen, dass sie mehr wollte.

Aber Jörg wollte sich Zeit lassen und ihre Lust weiter auskosten. Mit einem Finger fuhr er der Länge nach über die Schamlippen, ohne dass die Fingerspitze dazwischen drang. Als er die Stelle erreichte, wo in dem weichen Fleisch die Klitoris verborgen war, stöhnte Iris leise auf. Aber Jörg ließ seine Finger mit einer aufreizenden Langsamkeit den Weg wieder rückwärts gehen. An der Stelle, wo die Schamlippen endeten, massierte er sanft den Damm. Er wusste dass Iris es mochte. Sie drängte seinen Fingern entgegen. Sein Mittelfinger fuhr zwischen die Schamlippen und glitten unendlich langsam durch das weiche Fleisch in Richtung ihrer Klitoris. Anfangs umkreiste der Finger die empfindliche Stelle ohne sie wirklich zu berühren.

Iris drängte ihr Becken der Berührung entgegen. Jörg begann mit sanftem Druck die Klitoris zu massieren. Er konnte sie zwischen den Fingerspitzen deutlich fühlen. Er ließ sie zwischen zwei Fingern hindurch gleiten, so dass er sie als kleine dunkle Spitze zwischen seinen Fingern sehen konnte. Seine Hand glitt zwischen ihre Schenkel. Während er mit dem Daumen ihre Klitoris weiter sanft massierte streichelte er mit den Fingerspitzen über den Rand ihres Scheideneingangs. Mit kleinen, kreisenden Bewegungen drang er mit einer Fingerspitze ein wenig in sie ein. Iris stöhnte auf, diesmal etwas lauter, lustvoller. Sein Daumen massierte die Klitoris, die sich jetzt ganz hart anfühlte, schneller und fester. Er ließ zwei Finger tiefer in ihre feuchte Grotte eindringen. Ihr Becken zuckte und das Stöhnen war einem hechelnden Atem gewichen. Mit ihren Händen griff sie nach ihren Brüsten und begann sie zu kneten und sanft in die Brustwarzen zu kneifen.

Iris spürte, wie dieses wunderbare Gefühl des beginnenden Orgasmus sich in ihr ausbreitete. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, das irgendwo in ihrem Unterleib begann und sich dann unaufhörlich in ihrem Körper ausbreitete. Sie sehnte sich nach der Erfüllung. Ihr Leib zuckte. Die nahezu unerträglich langsamen Bewegungen von Jörgs Hand steigerten nur ihr Verlangen. Sie wollte endlich das Zucken spüren, dass ihr wie Stromschläge durch den Körper fuhr. Sie wollte den Höhepunkt.

Plötzlich nahm sie alles um sich herum mit einer absoluten Deutlichkeit wahr. Sie spürte, wie die verschiedenen Düfte sich einzeln in ihrem Kopf festsetzten. Sie hörte die Musik und sie glaubte die Geigen spielten unmittelbar in ihrem Kopf. Und sie spürte Jörgs Berührungen, als fülle er ihren ganzen Körper aus. Mit einer einzigen Welle überkam sie ein Höhepunkt, wie sie ihn selten erlebt hatte. Ihr Atem ging stoßweise, ihre Hände krallten sich in ihre Brüste, ihr Unterleib zuckte hoch und drängte sich gegen Jörgs Hand. Er brauchte seine Hand nicht mehr zu bewegen, nur noch dem Zucken ihres Beckens entgegenzuhalten. Seine Finger versanken ganz in ihrer heißen, zuckenden Höhle. Sein Handballen drückte gegen das Schambein, wodurch Iris mit dem Zucken ihres Beckens gleichzeitig eine Reizung ihrer Klitoris verursachte.

Allmählich ebbten die Wellen dieses herrlichen Höhepunktes ab. Das Zucken ließ nach, das Becken entspannte sich und Iris streckte sich in der Wanne aus. Ihre Hände lagen noch auf ihren Brüsten, waren aber entspannt. Zwischen den Fingern lugten die noch immer hart aufgerichteten Brustwarzen hervor. Jörgs Hand lag noch zwischen ihren Schenkeln. Sacht streichelte er ihre Schamlippen, die sich jetzt fest und prall anfühlten. Er schaute in ihr Gesicht, das während ihres Orgasmus angestrengt und wie entrückt wirkte. Jetzt war es entspannt und dieses wunderbare Lächeln lag um ihre Lippen. Dieses Lächeln, das ihn immer wieder faszinierte und das er so liebte. Sie öffnete die Augen und sah ihn an. "Danke", sagte sie, "das war sehr schön." Er fischte den Schwammhandschuh aus dem Wasser und richtete sich auf. Die Beine seiner Jeans waren pitschnass. Iris blickte über den Rand der Wanne und betrachtete die Wasserlache, die sich vor der Wanne gebildet hatte. "Ja, wer hat den hier so getobt?" fragte sie lachend. Er wischte die Lache mit dem Schwamm auf. "Du hast noch eine halbe Stunde," sagte Jörg, "dann ist das Essen fertig."

Lächelnd gab er ihr einen Kuss und verließ das Bad. Der Luftzug beim Schließen der Türe ließ die Kerzen flackern. Die Musik rieselte immer noch sanft und leise aus den Deckenlautsprechern. In Iris Kopf tanzten noch immer Düfte und Töne. Im Licht der flackernden Kerzen sah das Bad aus, als hingen überall rotgoldene Schleier an den Wänden, die sich in einem warmen Wind sacht bewegten. Sie lag ganz entspannt in dem warmen, duftenden Wasser und genoss mit geschlossenen Augen die letzten Wellen ihrer Erregung, die nach und nach in ihrem Körper verhallten.

 
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