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Der gynäkologische Stuhl

Vollkommen nackt standen sie in der Mitte des Raumes und knutschten wild, während sie ihre Arme um seinen Hals geschlungen hielt und er seine Hände über ihren Hintern fahren ließ. Plötzlich und ohne aufzuhören sie zu küssen, hob er sie hoch und trug sie die paar Schritte zu dem gynäkologischen Stuhl, der unscheinbar in einer Ecke des Zimmers stand. Vorsichtig setzte er sie auf der schwarzen Sitzfläche ab und griff nach ihren Handgelenken, um sich zärtlich, aber bestimmt aus ihrer Umarmung zu befreien.

Sie keuchte fast vor Erregung, als er wie zufällig eine Hand in ihren Schritt gleiten ließ und sein Daumen begann, sanft ihren Kitzler zu reiben. Er sah ihr in die Augen dabei und sagte lächelnd: „Feucht ist gar kein Ausdruck, was? Aber glaub’ mir, wenn ich nachher mit dir fertig bin, meine kleine, geile Schlampe, wird es hier eine richtige Überschwemmung gegeben haben.“ Ein leises Stöhnen war die einzige Antwort, zu der sie fähig war. Schmunzelnd nahm er es zur Kenntnis, wusste er doch ganz genau, dass es sie total anmachte, wenn er so mit ihr redete. Und ein Teil von ihm genoss das Gefühl der Macht, die er so über sie ausübte. Er musste nur die passenden Worte wählen und damit bei ihr die richtigen Knöpfe drücken, und schon war sie Wachs in seinen Händen. Allerdings hatte er nicht die Absicht, noch länger über dieses Phänomen nachzudenken... Nein, er würde nun den Worten Taten folgen lassen und es ihr jetzt auf genau die Art und Weise besorgen, die sie sich von ihm gewünscht hatte.

„Lehn’ dich zurück, kleines Miststück... Erklären muss ich dir ja sicher nichts - du sitzt ja bestimmt nicht das erste Mal auf so einem Stuhl.“ Langsam ließ sie sich nach hinten sinken und öffnete dabei ihre Beine, die sie gleichzeitig anhob und in die dafür vorgesehenen Mulden des Stuhls legte. Dann rutschte sie mit ihrem Po weiter nach vorne, bis sie eine bequeme Liegeposition gefunden hatte, und mit einem tiefen Seufzer legte sie ihre Arme auf den Lehnen des Stuhls ab. In ihrem Kopf rasten wild die Gedanken, aber es gelang ihr nicht, auch nur einen einzigen davon festzuhalten und zu Ende zu denken. Vielleicht stimmt es ja doch, was man sagt: Wenn der Unterleib regiert, ist der Verstand ausgeschaltet.

Er betrachtete sie, wie sie da lag und sich ihm ohne Scham präsentierte. Die weit gespreizten Beine, ihre rasierte, nasse Spalte und das kleine Poloch... Sein Schwanz stand steil ab und am liebsten hätte er sie auf der Stelle genommen, aber er riss sich zusammen und erlaubte sich lediglich, kurz ihren sowohl ausladenden als auch sehr einladenden Hintern zu streicheln. Er hätte sich denken können, was das zur Folge haben würde, aber dennoch musste er lächeln, als sie sofort anfing, sich zu winden und leise vor sich hinzustöhnen.

Laut sagte er: „Nun, dann wollen wir mal zusehen, dass du nicht mehr ganz so bewegungsfähig bist.“ Sie erschauerte bei diesen Worten, hob den Kopf und richtete ihren Oberkörper ein wenig auf, so dass sie sehen konnte, wie er ein weißes Bondageseil zur Hand nahm, prüfend an ihm zog und sich dann zunächst ihrem rechten Bein näherte. Er schlang das Seil ein paar Mal um Schienbein und Wade sowie um die Beinschale und bedeutete ihr mit einer Handbewegung ihr Bein hochzuheben. Sie versuchte es anzuheben, scheiterte aber und er nickte zufrieden, während er das Seil fest verknotete. In gleicher Weise verfuhr er dann mit ihrem linken Bein.

 

Nachdem er eine Weile in seiner Tasche gewühlt hatte, fand er noch zwei lange Ledergurte. Diese wand er nun um ihre auf den Stuhllehnen liegenden Arme, bis auch diese fest fixiert waren und begutachtete dann sein Werk. Sie betrachtete ihrerseits sein Gesicht und versuchte seinen Blick einzufangen. Als ihr dies gelungen war, lächelte sie ihn an und flüsterte: „Sei vorsichtig, ja?“ Er lächelte zurück und erwiderte: „Keine Angst, Süße, das wird wunderschön, glaub’ mir.“ Sie nickte, lehnte sich nun wieder zurück und schloss die Augen.

Sie vertraute ihm voll und ganz, aber nichtsdestotrotz war es ein mulmiges Gefühl, so nackt und ausgeliefert vor ihm zu liegen, absolut wehrlos eben... Da sie ihn nun um den Stuhl herumgehen hörte, gestattete sie sich keine weiteren Gedanken über ihre hilflose Lage und beschloss, den Abend total zu genießen. Er hatte wieder in seiner Tasche gekramt und fand den Vibrator, den er auf ihren Wunsch hin gekauft hatte. Er hatte ungefähr die Größe seines Schwanzes, war nur ein wenig länger, aber genauso dick. Während er den Vibrator mit Gleitcreme einschmierte, dachte er, dass bei aller Ähnlichkeit seine steil aufragende Latte allerdings nicht tiefblau war und auch nicht so eine extrem glatte Oberfläche hatte.

Mit dem Vib in der linken Hand stellte er sich zwischen die Beine seiner Geliebten und fing ohne Vorwarnung an, mit einem Finger der rechten Hand, den er ebenfalls gut eingecremt hatte, über ihr Poloch zu streicheln. Sanft massierte er es und fast augenblicklich begann sie zu stöhnen. Eine Weile tat er nichts anderes als ihre Rosette zu streicheln und zärtlich „anzuklopfen“. Er spürte, wie sein Finger sie immer geiler machte und wie sie versuchte, ihm ihren Po näher entgegenzustrecken, was ihr zu ihrem Leidwesen aufgrund der Fesselung nicht gelang. Also verlegte sie sich aufs Bitten oder auf das, was sie dafür hielt: „Würdest du bitte endlich diesen Finger in mich ’reinschieben?“

Grinsend fragte er: „Wie kann man nur so gierig sein?“ Mit diesen Worten schob er mit Bedacht seine Fingerkuppe in ihren Arsch und hörte sofort ihre Reaktion - ein verzücktes „oh jaaa“. Dies veranlasste ihn, seinen Finger nun ganz langsam tiefer in ihren Po zu bohren, was ihre Lust noch steigerte, wie er ihrem Stöhnen unschwer entnehmen konnte. Als er seinen Finger ganz in sie hineingeschoben hatte, krümmte er ihn kurz ein wenig und begann, ihn hin- und herzubewegen. Dann zog er ihn fast ganz aus ihr heraus, um ihn ihr anschließend wieder bis zum Anschlag in den Hintern zu schieben.

Dies wiederholte er eine Zeitlang stetig, während angesichts ihres unüberhörbaren Vergnügens und der Tatsache, dass sie wie von Sinnen an ihren Armfesseln zog, seine eigene Erregung weiter wuchs. Er musste sich wirklich sehr zusammennehmen, damit er ihr nicht sofort seinen Schwanz in ihre inzwischen mehr als feuchte Muschi schob. Lange würde er das nicht mehr aushalten und so befand er, dass ihr Poloch nun ausreichend vorbereitet war für den Vibrator, den er immer noch in seiner linken Hand hielt.

Er zog also seinen Finger aus ihr und setzte den Vibrator an ihrer Rosette an. Sie merkte, was er vorhatte und hielt den Atem an. Sehr langsam schob er die Spitze des Vibs in sie und stoppte abrupt, weil er hörte, wie sie die Luft zwischen ihren Zähnen einsog. „Alles OK?“, fragte er und sie antwortete: „Ja, aber mach’ ganz langsam, hörst du?“ Er nickte und studierte ihren Gesichtsausdruck, während er sich Zeit dabei nahm, den Vibrator tiefer in sie hineinzuschieben.

Es tat weh, aber sie biss die Zähne aufeinander, weil es irgendwie trotzdem geil war. Außerdem war das kein unerträglicher Schmerz, lediglich so ein leichtes Ziehen, an das man sich relativ schnell gewöhnen konnte. Und wenn man sich daran gewöhnt hatte, dann war es auch schon vorbei. Der Schmerz ließ nach und sie genoss einfach nur noch das Gefühl der vollkommenen Auslieferung und des Ausgefülltseins. „Jetzt kannst du ihn brummen lassen“, sagte sie und lächelte.

Er kam ihrer Aufforderung nach und schaltete den Vibrator ein, stellte ihn aber nicht gleich auf die höchste Stufe, sondern ließ ihn erst mal gemächlich arbeiten. Gleichzeitig rückte er näher an sie heran, nahm seinen steinharten Schwanz in die rechte Hand, packte ihn an der Wurzel und zog ihn einige Male durch ihre nasse Spalte, bevor er dazu überging, mit seiner prallen, roten Eichel ihre angeschwollene Klit zu massieren. Ihr Stöhnen ging nun fast in Schreie über und sie wimmerte: „Mach’ weiter, du machst mich so geil damit.“

Nun war es um ihn geschehen und er hielt sich nicht länger zurück. Ohne weitere Umschweife schob er ihr seinen pulsierenden Schwanz tief in ihre Muschi, die sich durch den vibrierenden Stab in ihrem Hintern so eng anfühlte wie nie. Er sah, wie seine Geliebte ihre Augen verdrehte und tastete mit einer Hand nach ihrem Kitzler. Und während er nun rhythmisch in sie stieß, massierte er mit seinem Daumen ihre Klit und hörte, wie ihr Stöhnen noch einmal lauter wurde.

Sie fühlte, wie seine Hand das Ende des Vibrators suchte und spürte dann, dass das Brummen in ihrem Hintern intensiver wurde. Die nun viel stärkere Vibration, der Schwanz in ihrer Muschi und sein unaufhörlich ihre Klit stimulierender Finger machten sie halb wahnsinnig und sie fühlte ihren Orgasmus nahen. Ihm ging es nicht anders, er schnaufte und keuchte über ihr und sein Gesicht war verzerrt von der Lust, die er empfand. Er bemerkte ihren Blick und sagte schwer atmend: „Ich kann nicht mehr lange, ich kann das nicht mehr lange...“

Sie jedoch hatte ihre Augen schon wieder geschlossen. Seine Worte erreichten sie nicht mehr, denn nun gab sie sich nur noch ihrer Erregung hin, ließ sich einfach fallen, krallte ihre Hände in die Armlehnen und genoss die Spasmen in ihrem Unterleib, als sie sehr heftig kam. Wenig später wurde auch er von Zuckungen geschüttelt und ein tiefes Stöhnen kam aus seiner Kehle. Kurzatmig und schwitzend hob er den Kopf und schaute seine Geliebte an: „War alles so, wie du es wolltest, Süße?“ Damit tastete er nach dem Vib in ihrem Po, schaltete ihn aus und zog sowohl den Vibrator als auch seinen eigenen Schwanz vorsichtig aus ihr heraus.

Lächelnd und glücklich sah sie ihn an und seufzte: „Ja, genauso habe ich mir das vorgestellt. Bis auf eines...“ Fragend sah er sie an und mit einer spitzbübischen Miene sagte sie: „Ich fühle mich so ungeküsst - kannst du das bitte ändern?“

 

 

 
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