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Mein Freund hat mir schon immer gesagt, dass ich verrückt sei. Und mir macht es Spaß. Ich weiß genau, dass er es liebt, wenn ich spontan etwas unternehme, was unseren Sex noch geiler macht. Nur sehen wir uns so selten, da er in Berlin studiert und ich in Karlsruhe wohne. Normalerweise sehen wir uns alle 2 Wochen. Logisch, dass es dann hoch her geht bei uns. Doch einmal mussten wir einen Monat ohne auskommen. Und in dieser Zeit ist mir die Idee gekommen, mir besonderen Schmuck zuzulegen. Ich hatte mächtig Bammel davor, doch immer wenn ich mir vorstellte, wie es dann mit sei, wurde ich ganz verrückt vor Geilheit. Also habe ich mir zwei Piercings gemacht: einmal die Zunge und einmal ... Aber lies selbst. Es viel mir unheimlich schwer, mich am Telefon nicht zu verraten. Ich wartete am Bahnhof auf ihn und als er endlich aus dem Zug stieg, lief ich ihm entgegen. Mit größter Leidenschaft fielen wir uns in die Arme. Es begann der heißeste Kuss aller Zeiten, der allerdings nach zwei Sekunden abrupt unterbrochen wurde. "Was ist das?" schrie Peter und sah mich erschrocken an. Ich streckte ihm die Zunge raus. Seine Augen wurden riesengroß. "Wow, geil", jubelte er. "Das fühlt sich so ... so scharf an." "Ja", lachte ich, "und das ist nur ein Zungenkuss. Was meinst du, wenn ich wo anders lutsche, wie sich das wohl anfühlt?" Er liebt es, wenn ich seinen Schwanz beim Vorspiel lange lutsche. Wir konnten nun gar nicht mehr schnell genug vom Bahnhof wegkommen. Ich wohne knapp einen Kilometer vom Bahnhof weg; mit dem Gepäck normalerweise eine Viertelstunde zu laufen. Doch wir schafften es in fünf Minuten. Hinter der Wohnungstür warfen wir den Koffer und den Seesack einfach in die Ecke und rissen uns die Kleider vom Körper. Im Wohnzimmer wälzten wir uns und gierten wie Verdurstende nach dem letzten Tropfen und als ich dann zwischen seine Beine rutschte, war die Spannung besonders groß. Er grinste breiter als ein Breitmaulfrosch, als ich seinen Schwanz in meine Hände nahm, meine Zunge weit herausstreckte und ihn dann in den Mund nahm. Er stöhnte so laut auf, dass es die Nachbarn hören mußten, und es ist wirklich so genial. Ich presste die Kugel des Piercings hart unten gegen seinen Schaft, während meine weiche Oberlippe sanft über die Haut glitt. Dann ließ ich die Kugel gleiten, biß sanft in sein hartes Fleisch und reizte ihn überall wo ich konnte. Er war total begeistert. Doch die größte Überraschung sollte noch kommen. "Du bist das geilste der Welt", lobte er, als ich nach reichlichem lutschen wieder über ihn kletterte. "Und jetzt gib mir auch etwas zu knabbern." Dieses Mal war ich es, die kilometerbreit grinste, während ich mich hockend über seinen Kopf setzte. Mit den Fingern zog ich meine Schamlippen vor seinen Augen auseinander. Sekundenlang starrte er nur in meinen Schritt und stotterte dann: "Was ... ist das?" Ich konnte sehen, wie sein Schwanz einen Hüpfer machte, als er meinen Kitzlerring entdeckte. Ich griff nach dem kleinen Ring und zog ihn etwas nach unten. "Mein Glücksring", erklärte ich lachend. "An meiner Lieblingsstelle."
Natürlich fragte er gleich, ob das nicht weh täte und so. Doch dann endlich legte er los. Mit spitzer Zunge spielte er direkt am Kitzler, schob sie in den Ring, zog mit den Zähnen daran, verdrehte ihn ein wenig und leckte ganz schnell, wie eine Schlange. Und nun war ich es, die laut stöhnte. Ich jubelte regelrecht, denn es brachte meine innersten Gefühle total in Wallung. Nach einer Weile beugte ich mich vor, um seinen Schwanz erneut in den Mund zu nehmen. Ich hatte in dem Moment gar keine Lust seinen Schwanz in meiner Fotze zu fühlen, seine Zunge war viel zu geil und ihm gefiel es, wie ich ihn mit der gepiercten Zunge lutschte. Immer heftiger saugte und leckte ich an ihm, ließ immer wieder die Kugel über seinen Schaft gleiten, massierte den Schaft und kraulte seine Eier. Dafür spielte er wie ein kleiner Junge an meinem neuen Schmuck und ließ mich tausend neue Gefühle spüren. Wir kamen überhaupt nicht mehr aus dieser Stellung raus und dann kam, was kommen musste. Er hielt es vor Geilheit nicht mehr aus und ließ sich gehen. Kurz nachdem es mich hinriss, entließ er in gewaltigen Schüben sein Sperma ins Freie, und nach vier Wochen war es eine große Menge. Wir kamen an diesem Wochenende natürlich wieder nicht aus dem Haus. Er konnte sich nicht satt daran sehen und zu unserer einjährigen Freundschaft schenkte er mir ein ganzes Set an Ringen für meinen Kitzler. |