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Aufgeregt fahr ich mit meinem Wagen über die Autobahn. Es ist nicht sehr viel Verkehr, was günstig ist, da ich sowieso nicht großartig drauf achte. Meine Gedanken sind bei dir, nur bei dir und dem was in den folgenden zwei Tagen alles passieren könnte. Allein die Vorstellung an dich bringt mein kleines Dreieck zum Kochen… Wir kennen uns noch nicht persönlich, aber in den Gedanken bist du mir so unglaublich nah. Hab ich dir meine geheimen Wünsche und Bedenken anvertraut. Kennst du mich doch von einer Seite wie kein anderer. Da vorne ist ein kleiner Parkplatz. Ich muss runter von der Bahn, das Auto in eine Ecke stellen, wo mich keiner sieht. Licht aus. Meine Gedanken kreisen wieder um dich. Spüre wie feucht ich bin. Meine Hände gehen auf Wanderschaft, unter den Pulli, ins Höschen. Spüre die Nässe in meinem Slip. Meine andere Hand ertastet meine steifen Nippel. Mein Atem geht schneller. Mir ist es egal, ob mich einer sehen kann, ich spüre nur noch Lust. Ich beuge mich vor und lecke über meine dunklen Nippel, sie sind so hart wie scheinbar noch nie zu vor. Ein leichter Schmerz, aber angenehm. Mein Finger, in meinem Höschen, dreht sich um meinen Lustknopf, spielt mit ihm, reizt ihn. Ich tauche ihn tief ins warme, nasse Fleisch. Der Atem stoßweise. Ein leises Stöhnen entrinnt meiner Kehle. Schöne Gefühle durchströmen meinen Körper. Die erste Gier ist gestillt. Mein Blick fällt zur Uhr, die Zeit rennt, ich mag dich nicht warten lassen. Das Hotel liegt versteckt in einem kleinen Wäldchen. Ganz romantisch sieht es aus. Ich parke und halte Ausschau nach einem Wagen mit deinem Kennzeichen, doch ich sehe ihn nicht. Der Wagen ist rasch geparkt. Als ich mein kleines Köfferchen raushole, in dem die nötigen Dinge für zwei Nächte sind, durchfährt mich eine Welle der erregten Vorfreude. Ich denke an unsere Gespräche und kann kaum erwarten, endlich deine Lippen zu fühlen. An der Rezeption wird mir mitgeteilt, dass du schon da seiest und in der Hotelbar auf mich wartest. Das Köfferchen lass ich nach oben bringen und verschwinde noch mal schnell für kleine Königstiger, um mein Aussehen zu überprüfen. Leichte Nervosität macht sich in mir breit. Schließlich hol ich tief Luft und steuere auf die Bar zu. Du stehst da und lächelst mich an, hebst deine Hand und nimmst meine. Zur Begrüßung küsst du mich auf meinen Mund, alles verschwindet um uns herum. Nur du und ich und der Kuss existieren. Ich spüre, wie deine Hand langsam über meinen Rücken zu meinem Po fährt, meine Rundungen umfasst, dort liegen bleibt. Meine Hand wandert langsam über deine Brust über deinen Bauch zu deinem Gürtel. Dort verweile ich und lächle dich an. Du nickst mir zu, wir verstehen uns ohne Worte. Hand in Hand gehen wir zu einem kleinen Tisch, den du für uns reserviert hast. Er ist liebevoll und romantisch gedeckt. Trockener Wein, so wie ich ihn gerne mag, Steht bereit. Du rückst mir den Stuhl zurecht und setzt dich dann neben mich. Der Kellner kommt und bringt uns die Speisekarte. Ich kann mich kaum konzentrieren, zu stark verspüre ich deine Nähe, die knisternde Erotik zwischen uns. Unsere Knie berühren sich. Wieder lächeln wir uns an. „Schön, dass du da bist,“ sagst du, nimmst dein Weinglas und prostest mir zu. Wir sehen uns tief in die Augen, während wir anstoßen und unseren ersten Schluck trinken. Sinnlich lecke ich mir über die Lippen, so als wäre es kein Wein, sondern was anderes. Etwas was nur du mir geben kannst.
„Wie war die Fahrt?“ erkundige ich mich. Wir reden ein wenig, deine Hand liegt auf meinem Knie, meine streicht über deinen Rücken. Ich bemerke nichts. Weiß nicht mehr, was ich zu Essen bestellt hab. Bemerke nur, dass kaum etwas los ist und unser Tisch leicht versteckt liegt. Es ist optimal. Ich lehne mich vor, mag dich küssen. Du beugst dich zu mir und schon spüre ich deine Zunge, die Einlass haben mag. Meine Lippen teilen sich, heißen deine Zunge willkommen, lasse sie forschen. Ein Lustschauer nach dem nächsten fährt durch meinen Körper. Leise stöhne ich auf. Du guckst kurz nach dem Kellner, aber niemand ist zusehen. Da fährt deine Hand unter meine Bluse, streichelt meinen Bauch. Als du fühlst, dass ich nichts drunter trage guckst du mich fragend an. Ich nehme deine andere Hand und führe sie unter meinen Rock, die Beine spreize ich leicht. Deine Augen werden groß also du fühlst, dass ich keinen Slip trage und meine Flüssigkeit auf deine Finger perlt. Der Ober kommt mit unserem Essen. Ich lächle dir verschmitzt zu, er scheint nix bemerkt zu haben, aber denkt sich bestimmt seinen Teil. Wir sprechen kaum, lassen unsere Augen ausdrücken was wir fühlen und wollen. Du schneidest dir grad ein Stück Fleisch ab, also du spürst wie mein Fuß deine Waden rauf wandert und in deinem Schritt Halt macht. Deine Augen drücken Unglauben aus, ich genieße es, spiele weiter. Vergesse das Essen, sehe nur dich…. Als du aufgegessen hast, forderst du mich auf zu Ende zu speisen. Ich folge diesem liebevollen Befehl und wende mich meinem Fisch zu. Du schmeißt eine Gabel runter und krabbelst unter den Tisch um sie aufzuheben – denke ich. Plötzlich fühl ich wie deine Hände meine Beine spreizen und du mit dem Mund die Innenseite meiner Schenkel küsst. Ich keuche auf, höre dich leise lachen. Da spüre ich deine kühlen Finger an meinem heißen Fleisch. Du fährst mit deinem Finger durch meine heiße Spalte, verschmierst meine Lust. Ich kann nicht mehr, ich stöhne auf, presse deinen Kopf zwischen meine Beine. Du leckst leicht über meinen Lustknopf, spürst wie ich erbebe. Ich habe nicht bemerkt, dass nicht nur die Gabel runter gefallen ist. Ich nahm es an, aber als ich plötzlich etwas Kaltes in meiner pulsierenden Muschi fühle, keuche ich laut auf. Ich zittere. Meine Sinne nehmen nur noch dieses kalte Etwas war, das mich unglaublich geil macht. Irgendwo spüre ich noch Finger von dir, aber hauptsächlich dieses unglaublich geiles. Du schiebst es mir rein, steuerst es mit deinen Fingern. Ich will meine Beine zusammenpressen, doch geht das nicht. Da, deine heiße Zunge wirbelt um meinen Knopf. Kalt, heiß. Ich werd verdammt heiß, kann mich langsam nimmer beherrschen. Du flüsterst: „Komm, iss auf.“ Doch was hab ich auf dem Teller? Fisch? Fleisch? Nudeln? Ich weiß es nimmer. Ich merke nur, dass ich vor Lust zerfließe. Du merkst es auch. Der Eiswürfel ist nicht mehr sonderlich groß. Mag das daran liegen, dass er meinem heißen Fleisch, der Lust, nicht lange widerstehen kann? Du leckst über meine Spalte, schmeckst meine Lust, die unaufhaltsam aus mir hervor quirlt. Spürst, wie deine Hose spannt. Du schiebst deinen Zeigefinger in mich, ertastest den Eiswürfel, bewegst ihn, hörst mich Stöhnen. Dann den zweiten Finger hinzu, dann den dritten. Du merkst wie eng ich bin und verzichtest auf Nummer vier, dafür fängst du langsam an mich mit der Hand zu ficken. Ich sehe den Kellner, sich langsam nähernd, und lächle ihm verkrampft zu. Er guckt kritisch auf deinen Platz. „Grad mal wohin“, sage ich. Dank des langen Tischtuches kann er dich nicht sehen. Doch ich halt es nimmer aus. Sage noch „Zimmer 304. Können Sie es bitte auf die Rechnung setzen?“ Er nickt und verschwindet wieder. Ich fasse dich am Handgelenk und zieh dich auf deinen Stuhl. Du leckst dir über die Lippen. Langsam beuge ich mich zu dir rüber und küsse dich, schmecke meinen eigenen Saft. Ich lecke ihn dir ab. Meine Hand leg ich auf dein Knie, meine Brüste presse ich an deinen Arm. Jetzt sollst du „leiden“. Der Kellner ist noch lange nicht in Sichtweite, das will ich ausnutzen. Ich greife dir in den Schritt, bewege meine Finger, massiere die Ausbuchtung. Du bist geil, ich fühle es ganz deutlich. Du blickst runter, siehst ganz deutlich meinen tiefen Ausschnitt. Du fühlst meine Brüste an deinem Arm. Willst sie berühren, aber ich zieh mich weg. Züchtig setz ich mich hin, zum Unterschreiben kommt der Kellner grad. Eng umschlungen gehen wir zum Fahrstuhl, du schiebst deine Hand in meinen Ausschnitt, lässt sie dort liegen, fühlst meine steifen Nippel. Wann kommt der Fahrstuhl endlich? Da ist er. Ich geh rein, wir warten bis die Tür zu ist, ich zieh dich an mich, presse dich an mich. Meine Zunge findet deine. Das Spiel im Restaurant hat mich geil gemacht, so unglaublich geil. „Ich will, dass du mich fickst,“ flüstere ich dir ins Ohr. „ Ich will, dass du mir gleich deinen Schwanz in mein Fötzchen schiebst und mich fickst, als ginge die Welt unter.“ Du lächelst mich an, drückst den Stoppknopf, drehst mich um, ziehst meinen Rock hoch, während du gleichzeitig deinen Ständer aus der Hose holst und rammst ihn mir von hinten in die Muschi. Um besser in mich rein zu kommen, drückst du meinen Oberkörper runter, spreizt meine Beine. „Dein geiles Fötzchen läuft ja gleich über,“ keuchst du. „Das wollen wir ja nicht. Lass mich deine Titten kneten während ich dich von hinten ficke.“ Deine Worte machen mich noch geiler. Ich stöhne auf, spüre wie dein Schwanz in mir rattert. Du küsst meinen Nacken, deine Hände spielen mit meinen Titten. In mir dreht sich alles, spüre nur noch pure Lust. Ich presse mich an dich. Will dich tiefer aufnehmen. Meine Hand findet ihren Weg zwischen meine Beine, du stöhnst auf und flüstert mir ins Ohr: „Du machst mich so geil, Baby. Oh jaaa“. Da setzt sich der Fahrstuhl wieder in Bewegung. Wir blicken uns kurz an. In Windeseile ziehen wir uns schnell wieder an und fahren uns durch die Haare. Keine Sekunde zu spät. Die Fahrstuhltüren öffnen sich. Zum Glück in unserem Stockwerk. Ein älteres Ehepaar deutet uns an, dass wir zuerst raus gehen können. Hand in Hand verlassen wir die Kabine, grinsend, und gehen zum Hotelzimmer. Immer wieder versuchst du mir die Hand in den Ausschnitt oder unter den Rock zu schieben. Immer wieder waren wir haarscharf davor entdeckt zu werden. Vorm Zimmer krame ich nach der Karte. Als ich sie schließlich gefunden und die Tür geöffnet hab, drängst du mich ins Zimmer, machst die Tür zu und stößt mich aufs Bett. Ich liege mit dem Bauch auf der Matratze, will mich umdrehen, doch du lässt das nicht zu. Du ziehst mir die Schuhe aus, legst dich auf mich. Ich spüre deine heiße Erregung an meinem Po, dein Gewicht auf meinem Körper. Ich mag mich umdrehen, dich Küssen, dich in mir aufnehmen. Doch du grinst nur, angelst in deiner Reisetasche nach etwas und ziehst mich weiter hoch aufs Bett. Von hinten ziehst du mir die Bluse aus, dann drehst du mich um und ich erkenne, dass du Handschellen in der Hand hast. Du fesselst mich ans Bett. Du küsst mich zärtlich auf den Mund. Ich genieße es, will mehr. Aber ich kann meine Hände nicht bewegen. Wir haben die ganze Nacht Zeit. Keiner drängt uns, keiner stört uns. Sanft zwicke ich dich in deine Unterlippe, lecke dir mit meiner Zunge über die Zähne. Leise stöhnst du auf, als ich mein Knie zwischen deine Beine schiebe ich es leicht an dir reibe. Du streichelst meine Brüste, knetest sie, streichelst mit deinem Daumen über meine steifen Nippel. Dann wanderst du an mir runder, knabberst ausgiebig an meinem Hals. Ich mag dich spüren, sofort, aber du lächelst nur und nimmst eine meiner Nippel in den Mund. Es bringt mich schier um den Verstand. Ich will mehr. Will dich anfassen können. Du saugst beißt zärtlich hinein. Ich muss aufstöhnen. Es ist mir egal, ob die Nachbarn was mitbekommen. Ich hab nur noch den Gedanken an dich. Während du mit deinem Mund abwärts wanderst, ziehst du mir auf einem Weg den Rock herunter. Achtlos schmeißt du ihn zur Seite, spreizt meine Beine und leckst mir über meine nasse Spalte. „Leck mich, bitte“, flehe ich dich an. Ich will Erlösung. Doch du stehst auf und gehst ins Bad. Mit einer Schüssel (wo hast du die nur weg?), zwei Handtüchern und einem Ladyshaver (und den?) samt Schaum kommst du wieder, kniest dich zwischen meine Beine und meinst mit einem verruchten Lächeln: „Jetzt frisier ich dich erstmal. Dann ist das Lecken dreimal so geil.“ Mit sanften Bewegungen schäumst du meine Muschi ein, immer darauf achtend, dass mein Hintern auf den Handtüchern liegt und meine Beine breit genug gespreizt sind. Daraufhin setzt du den Rasierer an und ziehst ihn langsam und vorsichtig über meine Spalte. „Nicht bewegen, sonst schneid ich dich.“ Nicht bewegen ist gut. Ich vergehe vor Lust und du sagst: „Nicht bewegen.“ Es scheint Stunden zu dauern bis du fertig bist. Aber endlich bist du es. Du tupfst mir meine Scham vorsichtig trocken und gibst mir einen Kuss auf die nackte Gegend. Die Schüssel und die Handtücher sowie der Rest werden weggeräumt. Du blickst mich an, siehst die unbändige Lust in meinen Augen und ziehst dich aus. Langsam, sehr langsam. Ich verschlinge dich mit meinen Augen. Ich lecke mir über die Lippen und hebe mein Becken leicht an, um dir zu signalisieren, dass ich bereit für dich bin. Du kniest dich aufs Bett uns setzt sich auf mich. Deine Rute ist steif nach oben gerichtet, ich hab sie direkt vor meinem Gesicht. Du packst sie und führst sie an meine Lippen. „Nimm ihn in den Mund“, befiehlst du mich sanft. Ich öffne meine Lippen und nehme dich auf. Lecke mit meiner Zunge deinen Schaft entlang, über die Spitze. Durch meine halbgeschlossenen Augen sehe ich dein vor Lust verzerrtes Gesicht. Deine Beherrschung ist kurz vorm aufgeben, ich sehe es dir an. Verführerisch langsam sauge ich an deiner Eichel, Meine weichen Lippen küssen ihn liebevoll. Du greifst mir in die Haare und stößt mir deinen Schwanz in den Mund. Du schreist deine Lust raus. Immer schneller und schneller: „Ja, Baby, ja, weiter so. Es ist so geil. Ich spritz gleich ab. Oh ja.“ Keuchst du. Ich schmecke deine ersten Lusttropfen auf meiner Zunge. Du ziehst ihn raus, rutsch etwas runter und steckst ihn mir zwischen die Brüste. Dann stößt du fest zu. So fest du kannst. Wir schreien beide vor Lust. Kurze, erregte, laute Schreie. Unsere Blicke treffen sich. Wieder rutschst du tiefer. So tief, bis du bei meinem Fötzchen angelangt bist. Du legst dich auf mich und dringst langsam in mich ein. Wir küssen uns, während du in mir bist, mich langsam stößt. Du hältst inne. Keuchend streichst zu mir übers Haar, leckst mir über den Mund. Du ziehst dich langsam aus mir zurück. Aber du hörst nicht auf, stößt so schnell zu wie du kannst. Wir keuchen im Takt. Ich versuche mich dir entgegenzubäumen so gut es geht. Du wirst immer schneller, stöhnst, schreist. Und dann kommt es dir in mir. Es kann nix passieren. Du lässt es kommen. Ich mag das Gefühl, des in mich rein schießenden Spermas. Schließlich machst du mich wieder los und wir kuscheln uns ganz eng aneinander. Dösen vor uns hin. Küssen uns. Es ist so schön. Du wachst mitten in der Nacht auf, aber etwas ist anders. Für einen Moment musst du dich orientieren. Deine Hände sind gefesselt. Ich sitze vor dir, streichle dich, streichle mich. Deine Augen werden ganz groß, als sie sehen, was ich in der Hand halte: Es ist mein Vibrator. Ich knie mich vor dich hin und knete meine Brüste. Die Nippel stehen hart und du siehst wie aus meiner Muschi kleine Tropfen perlen. Ich stöhne auf, leck mir über die Lippen. Meine Hand wandert zwischen meine Schenkel. Meine Geilheit benetzt meine Hände, ich wische dir über die Lippen. Sofort bist du wach. Ich liege mich auf den Rücken, so, dass du gut auf meine Scham gucken kannst. Meine Beine sind weit gespreizt. Ich führe den Vibrator in mich ein, schalte ihn an. Sein leises Surren und meine ruhigen, gleichmäßigen Bewegungen lassen deine Rute wie eine eins stehen. Ich werde immer schneller und schneller. Du willst mich berühren, doch es geht nicht. Du fluchst. Wegen unseres absolut geilen Erlebnisses grad bist du schnell erregt. Du warnst mich vor: „Wenn du nicht was tust, spritz ich hier quer durchs Zimmer.“ Ich ziehe mir langsam den Vibrator raus, halte ihn dir an die Lippen. Du schleckst ihn begierig ab. Dann setz ich mich auf dich, nehme dich in mir auf. Langsam bewege ich mich. Bei jedem Stoß wippen meine Brüste im Takt. Ich will dich ganz. Langsam löse ich deine Hände, befreie dich aus der unbefriedigenden Position. Du presst mich näher auf dich. Totale Ergänzung. Wir jagen uns gegenseitig immer höher und höher. Ich küsse dich, will dich reizen, indem ich innehalte. Doch du drehst mich auf den Rücken, nimmst meine Beine hältst sie hoch und stößt so fest du kannst in mich hinein. Ich halt das nimmer aus. Ich fühle so ungeahnte Lust in mir. Ich will, dass es niemals endet. Zusammen stöhnen und schreien wir unsere Lust raus. Es gibt nichts anderes mehr, nur uns zwei. In dir zieht es sich zusammen. Du willst abspritzen. Dann tu es. Du lässt alles fallen und kommst. Es ist so schön. Du liegst auf mir, schweißgebadet, aber glücklich. So schlafen wir ein. Sammeln Kraft für das nächste Mal. Bald…. |