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Als ich zu meinem 15tem Geburtstag einen Internetanschluss von meinem Vater als Geschenk bekam, erahnte ich noch nicht, wie dies mein Leben verändern sollte. All meine Kumpels hatten schon lange vor mir Internet, und so hatten sie schon einen Chat, in dem sie sich alle regelmäßig trafen und wo ich auch unmittelbar nach den ersten Tagen im Internet hingeleitet wurde. Neben den ganzen Freunden aus meiner Umgebung waren hier auch über ein dutzend anderer Leute aus ganz Deutschland, mit denen ich mich größtenteils auch recht schnell anfreundete und prima verstand. Vor Allem mit Steffi, einem 18-jährigen Mädchen aus Freiburg, verstand ich mich besonders gut. Wir chatteten nahezu jeden Tag, vertrauten uns bald schon einander an, wenn wir Probleme hatten, über die wir reden wollten, hatten aber auch sehr viel Spaß mit den anderen zusammen. Als nach fast einem Jahr die nächsten Sommerferien und mein 16ter Geburtstag anstanden, kam eine freudige Überraschung - Steffi, so hieß sie, wollte über das Wochenende nach meinem Geburtstag zu uns Hochfahren. Da sie sich mit mir am besten verstand, war es selbstverständlich, dass sie bei mir schlafen würde. Dann war es soweit, ein Kumpel und ich holten sie vom Bahnhof ab. Als sie aus dem Zug ausstieg war ich nicht nur extrem froh darüber, sie endlich persönlich kennen zu lernen, sondern war zudem positiv überrascht - sie sah noch besser aus als auf den Fotos, hatte ihre blonden langen Haare nach hinten gebunden, was ihr zartes Gesicht mit den blauen Augen besser zur Geltung brachte. Auch ihre Figur war nicht zu verachten, sie war mit gut 1,75m nicht gerade klein, hatte lange Beine, ein sehr weibliches, aber nicht zu breites Becken, eine auffallend schlanke Taille und einen recht großen Busen, was mein Kumpel mir auch später mitteilte ;-). Einzig ihre Nase war ein kleines Stück zu groß, aber gerade dieser "Fehler" machte sie noch ein wenig hübscher fand ich. Wir fuhren vom Bahnhof aus zu mir nach Hause, wo sie ihre Sachen schnell wegpackte, denn wir wollten gleich weiter auf eine Party, was wir auch taten. Nach ein paar Stunden machte Steffi doch schlapp, was wohl an ihrer Reise lag. Wir gingen zusammen zu mir nach Hause, wo Ich mich bettfertig machte und eigentlich auf die Couch wollte, um ihr mein Bett zu lassen, was sie aber mit einem verdutztem "Bleib doch hier?" kommentierte. "Ok," dachte ich, "schlaf ich mit ihr in einem Bett". Sie wollte sich noch schnell abschminken und umziehen und ging dafür ins Bad, während ich schon mal ins Bett stieg. Als sie aus dem Bad zurückkam kam ich nicht mehr aus dem Staunen - ihre streng zusammengebundenen Haare trug sie nun offen, sie hatte eine richtige blonde Mähne, welche ihr zartes Gesicht umhüllten und sich in weichen Wellen über ihre Schultern bis hin zu ihrem Busenansatz entglangschlängelten. Und genau dort fiel mein Blick als nächstes hin, auf ihre Brüste, die sich durch ihr T-Shirt abzeichneten. Sie trug eindeutig keinen BH, dafür zeichneten sich ihre Brustwarzen zu gut ab. Ich wanderte mit meinen Augen weiter herab, die schlanke Taille entlang runter zu ihrem Becken und ihren Knackarsch, den sie in einer Stoff Hot-Pants verpackt hatte weiter zu ihren glatten, langen Beinen. Ich schaute ihr wieder in die Augen und sie grinste nur kurz und kam mit müdem blick auf mein Bett zu. Ich knipste meine Nachttischlampe aus während sie zu mir ins Bett stieg. Wir lagen auf der Seite, sie mit ihrem Rücken mir zugewandt. Ich legte meinen Arm um sie, wobei sie nach meiner Hand griff und diese auf ihren Bauch legte. Wir wünschten uns eine gute Nacht und ich versuchte, obwohl ich total aufgeregt war mit so einem heißen Mädchen im selbem Bett zu liegen, zu schlafen. Als mir das nach einiger Zeit dann auch fast gelungen war regte sie sich auf einmal im Schlaf und zog meine Hand hoch auf ihre Brust. Jetzt war ich wieder voll da - meine Hand lag auf ihrem weichem Busen, die genau passend für meine Hand war, und ich spürte die Brustwarze deutlich. Ich bekam direkt einen Ständer, aber was viel schlimmer war - ich wusste nicht, ob sie wach war oder schlief. Nach wenigen Minuten, die mir wie Stunden erschienen, nahm ich meinen Mut zusammen und griff zart zu und begann, die Brust zu massieren. "So wunderbar weich" schoss mir durch den Kopf.
Auf einmal seufzte Steffi leise, und ich befürchtete, sie wäre aufgewacht. Aber da keine weitere Reaktion kam, wog ich mich in Sicherheit und machte vorsichtig weiter. Ich schloss die Augen und genoss das Gefühl, die einfach perfekten Brüste von ihr in der Hand zu halten. "Na, gefällt's dir?" Ich erschrak. Sie musste sie ganze Zeit wach gewesen sein. Hastig wollte ich die Hand wegziehen und stotterte ein "ich wollte nicht... ähm..." hervor, aber sie sprach nur mit ruhiger Stimme:"Entspann dich..." und zog meine Hand wieder auf ihre Brust und deutete mir an, weiter zu machen. Etwas perplex tat ich das auch, vergaß aber nach kurzer Zeit meine Unsicherheit. Ich nahm mir den Mut, unter ihr Shirt zu gleiten und ihre Brüste so zu massieren, was sie mit einem seufzen quittierte. Sie richtete sich auf, was ich ihr gleichtat, so dass ich nun hinter ihr Saß, und zog sich ihr Shirt aus. Ich legte meine Hände von hinten auf ihre glatten Oberschenkel, ließ sie langsam über ihre Taille hoch gleiten bis ich beide Brüste mit meinen Händen umschloss und direkt das Massieren wieder aufnahm. Ich spürte, wie ihre rechte Hand langsam von meinem Bauch aus Richtung Boxershort glitt. Als sie an meinem vollständig erigiertem Penis ankam, umgriff sie ihn durch die Boxershort feste und begann mit ganz langsamen Onanierbewegungen, woraufhin ich langsam meine linke Hand von ihrem Busen loslöste und mit ihr in die Richtung ihrer Scheide fuhr. Als ich am Bündchen ihrer Hot-Pants ankam öffnete sie ihre Beine etwas, damit ich besser rankam. Ich griff ihr vorsichtig zwischen die Beine und war erstaunt, dass sie schon durch das Höschen hindurch nass war. Ich rieb ihr zart über ihre Scheide und sie begann, etwas schwerer zu atmen. Nach kurzer zeit griff sie mit beiden Händen nach hinten, um mir die Boxershort auszuziehen. Ich saß nun nackt hinter ihr, was mich total nervös machte - so was hatte ich zuvor noch nie mit einem Mädchen gemacht. "Mach weiter" hauchte sie. Immer noch hinter ihr sitzend, zog ich ihr nun ihre Hot Pants aus. Als ich nun an ihre Scheide griff, war ich erstaunt - sie war total glatt rasiert, weich wie Seide und total feucht. Langsam fuhr ich zwischen ihren Schamlippen hoch und runter, hielt kurz am Kitzler inne um sie dort etwas zu stimulieren, glitt wieder runter bis zu ihrem Loch, wo ich kurz meine Fingerspitze eindringen ließ und wieder zurück. Steffi stöhnte nun schon heftiger, bis sie auf einmal von meinem Penis abließ und sich zu mir umdrehte und mir einen langen Zungenkuss gab. Sie kniete über mir, während ich auf dem Rücken lag. Durch das bisschen Licht, das von draußen hereindrang konnte ich ihren wundervollen Busen beachten, ihre glatte feucht-glänzende Muschi und ihr wundervolles Gesicht. Sie griff nach meinem Penis, beugte sich zu mir vor und flüsterte :"Hast du schon mal...?" Ich schüttelte zaghaft den Kopf. Sie grinste. "Na, dann wollen wir mal..." Als sie mit ihren Schamlippen meine Eichel berührte, hielt ich sie fest. Ich war so nervös, ich bekam nur ein "Kondom?" heraus, was sie mit einem Grinsen und dem Wort "Pille" beantwortete. Sie beugte sich wieder zu mir nach vorne und gab mir einen Zungenkuss, während sie sich langsam heruntersinken ließ und mein Penis Zentimeter für Zentimeter in ihre Scheide eindrang. Ich fühlte mich wie ein Gott - Ich verlor gerade meine Unschuld an Steffi, einem einfach nur heißem Mädchen, deren Scheide so wunderbar eng, feucht und warm war. Sie begann langsam auf und ab zu wippen und ich genoss jeden einzelnen Stoß in sie hinein. Ich griff wieder nach ihren Brüsten und massierte diese, während Steffi ihr Tempo langsam erhöhte. Ihr stöhnen und ihr Atem wurde rasch schneller, bis sie auf einmal von mir abstieg. Sie legte sich neben mich und deutete mir an, zwischen ihre Beine zu kommen. Sie dirigierte meinen Penis an ihr Loch, umschlang meine Hüfte mit ihren Beinen und mit leichtem Druck zog sie sich zu ihr. "Besorgs' mir..." hauchte sie mir entgegen, und das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Als hätte ich noch nie etwas anderes gemacht rammelte ich drauf los, worauf sie mit sofortigem, heftigem Stöhnen reagierte, was mich nur noch mehr anspornte. Während ich ihr meinen Penis wieder und wieder bis zum Anschlag in ihre Muschi rammte, bemerkte ich, wie mir langsam der Saft hochkam. Ihrer Lautstärke nach war sie aber auch nicht mehr weit von ihrem Orgasmus entfernt. Nach ein paar weiteren Stößen krallte sie mir ihre Fingernägel krampfhaft in den Rücken, und stöhnte einmal laut auf, während ich mein Sperma in ihre Scheide schoss. Erschöpft blieb ich auf ihr liegen. Nach ein paar Minuten unterbrach sie die Stille. "War's schön für dich?" "Hätte nicht besser sein können" antwortete ich. Zufrieden schliefen wir so ein... |