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Des kleinen Bruders großer Freund Drucken

Nun stand Ramona wieder vor dem Schlüsselloch, wie vor drei Jahren und wusste nicht ob sie durchschauen sollte oder nicht. Vor drei Jahren hatte sie ihren gerade einmal zwölfjährigen Bruder beim Wichsen erwischt und dabei einen sehr beachtlichen Penis entdeckt, sie träumte nächtelang davon, wie geil sein bestes Stück war aber niemanden
erzählte sie davon.

Nun war er 15 und sie 17, aber nur sie und er kennen seine damaligen Maße inklusive des Geheimnisses. Sollte sie es wagen und nachschauen wie groß der Freund von Nils war, immerhin war es ihr Bruder? Sie entschloss sich doch, es nicht zu tun, weil sie nicht noch einmal so was erleben wollte, dass in ihren Träumen ihr Bruder die Hauptrolle spielen wollte. Sie tröstete sich damit, dass auch andere Kerle große Kanonen hatten.

Wenige Tage später kündigte sich einer ihrer vielen Sexfreunde an, schließlich war Ramona kein Kind von Traurigkeit und ihr Körper die pure Augenweide. Sah sie auf den ersten Blick noch niedlich und außergewöhnlich aus, so war sie beim zweiten Hinschauen ein Traum: Knappe 1.50, sehr dünn und durchtrainiert, inklusive einem Ansatz von Waschbrettbauch und einem Hintern, kleiner als ein Babypopo. Ihre dünnen Beine zeigten sofort, dass sie sportlich war, die Muskeln reichten von den Füßen bis in ihre Tropen. Doch das Beste an ihr waren ihre gigantischen Brüste, Größe E. Sie standen als wären sie operiert, aber sie waren Natur, Natur in schönster Form, prall und stehend. Jedes Mädchen bewunderte sie und viele neideten sie und nannten sie eine "OP-Schickse".

Noch gespaltener waren nur die Meinungen über ihre Frisur, Dreadlocks. Die Einen fanden sie geil, die Anderen sagten, sie würden ihr super süßes Gesicht entstellen, ihr war es egal, sie mochte ihren flippigen Kopf und er passte zu ihr. Sie fragte also ihren Bruder, ob er ihr kurz zwei Kondome leihen könnte, würde ja nicht lange dauernd, schließlich war sie ein Teufel im Bett, mit allen Wassern gewaschen und erfahren wie es einige Frauen in ihrem Leben nicht würden."Klar, aber nimm noch ein Gummiband, damit es nicht abrutscht." sagte er grinsend zu ihr und drückte ihr zwei Kondome der Größe XXXL in die Hand. Sie überlegte erst etwas, dann sagte sie locker zu ihm "Danke mein Pferdchen.“

Als sie dann mit dem Typen alleine im Zimmer und dabei war das Kondom überzustreifen, bemerkte sie warum er das Band empfohlen hatte: Das Kondom war einfach zu dick und lang für den Schwanz, der mindestens die Durchschnittsgröße hatte. Beide schauten fasziniert ob der Größe des Gummis. Egal, sie hielt es eben fest, während sie es dem Kerl in nicht mal 20 Minuten dreimal machte. Wild ritt sie ihn, dass er vor Lust nur so die Laken durchwühlte und kreischte, wie gesagt, sie war ein Teufel, beinahe eine Horde Teufel samt Fegefeuer. Anschließend schmiss sie ihn raus und griff zum Lineal: Das Kondom war satte 27 Zentimeter lang, sie staunte nicht schlecht. Sie ergriff die Initiative und ging in das Zimmer ihres Bruders und schlug ihm Folgendes vor: Er dürfe ihre Titten vermessen, auf die er ihr öfters geschaut hatte, wenn sie seine Latte messen dürfe.

"Was willst du?!" fragte Nils entsetzt nach. "Ich weiß doch, wie geil du meine Brüste findest, ich habe dich doch am Strand gesehen, du musstest dich mit einem Handtuch bedecken. Also, mein Angebot steht, ich hoffe deiner auch." antwortete sie ihm, während ihre Blicke ihn beinahe auszogen.Nachdem sie ihre Argumente etwas entblößt und zu Recht gerückt hatte, stimmte er zu.Sie holte ein Lineal und ein Maßband, für ihn und sich. "Du darfst anfangen" sagte sie und schon hatte sie sich ihres Tops entledigt. Sie streichelte ihre Fakten zärtlich und spielte mit ihren Nippeln, die immer noch im BH gefangen waren.Seine Blicke kannten kein anderes Ziel mehr, er starrte auf diese großen Rundungen, dann fiel ihr BH, während bei ihm etwas stieg.

Er zog das Maßband um diese Bälle herum, sie richtete es und er staunte, als er die Zahl ablas: Stramme 101 cm und das bei einem so schmalen Rücken. Sein Kiefer hätte beinahe den Boden durchschlagen, aber Ramona guckte nur zufrieden drein, sie wusste ja was sie hatte. "So, jetzt ich Bruderherz." flüsterte sie frech. Sie ging in die Hocke, grinste ihn an. Dann öffnete Ramona die Hose und holte das Lineal, dann erschrak sie und ließ sich auf den Rücken fallen. "Oh mein Gott!" schrie sie entsetzt auf, als sie diesen Schwanzberg sah. Sie raffte sich auf und legte die Messlatte an die Latte an, da erkannte sie dass das Lineal zu kurz war. "Sogar zu lang, wie passen dir nur die Kondome?" staunte das Luder. "Das geht schon, hier nimm das Maßband." sagte er gelassen zu seiner Schwester. Sie legte es an und sabberte fast, als sie die Zahl 34 ablas und beim Unfang kamen immer nicht weniger als 19 cm heraus. Ihr Blick wanderte zu seinem Kopf und sie grinste "Darf ich?".

Zu spät für die Antwort, sie hatte das Fleischhochhaus schon im Mund und lutschte dass ihr der Kiefer schmerzte. Sie bekam kaum die Hälfte dieses Gewehres in den Mund, trotzdem machte es sie geil, immerhin war es ihr Bruder und der Schwanz war gigantisch. Mit ihrem Zungenpiercing stimulierte sie ihren Bruder an der Eichel, der immer wieder zuckte. Sobald sie dies bemerkte, schaute sie ihm vertrauensvoll in die Augen, als wollte sie sagen "Ich kann das, keine Bange.“ Nachdem sie fast jeden Punkt der Eichel berührt hatte ging sie aus der Hocke in die Knie, so dass ihr Mund auf Bauchnabelhöhe war. "Passt nicht, zu lang" grummelte sie. Nils stand immer noch völlig von der Lust samt Befriedigung überwältigt und reichte ihr einen Hocker. "Passt" grinste Ramona und verstaute den Monsterstängel zwischen ihren riesigen und festen Liebeskugeln. Ihre Titten verformten sich, je fester die Hosenschlange gegen sie drückte, sie wirkten gar noch praller. Nils Augen wuchsen, je mehr er dieses Naturereignis beobachtete, sein Schwanz gegen die geliebten Möpse seiner Schwester. Kampf der Giganten. Ramona gab sich sichtlich Mühe, sie presste, verrückte und mit ihrer Zunge verwöhnte sie weiterhin die Eichel, die sie aufgrund der Länge locker erreichte.

Ihm ging es sichtlich gut, ja sogar geil. Man konnte den Orgasmus in seinen Augen kommen sehen, immerhin ging für ihn ein Traum in Erfüllung. Ramona spürte es kommen, die Leitung schwoll an und sie hielt brav ihr Gesicht hin, das lehnte ihr Bruder natürlich nicht ab.Die weiße Fontäne bedeckte einen Großteil ihres Gesichts und beide machte es
noch schärfer. Wie eine gut ausgebildete Fickstute leckte sie sich den Saft von ihrem Gesicht ab, erst dann merkte sie, dass auch sie etwas verloren hatte: Unter
ihr hatte sich eine Pfütze gebildet, ohne dass sie es bemerkt hätte. Sie schaute verträumt auf und keuchte "Den würde ich mal gerne in Aktion sehen.“ Kurz dachte Nils nach, dann sagte er ihr mit ernster Stimme "Du hast mich doch mal gefragt, wie wohl der Arsch unserer Cousine beim Ficken wippt oder? Morgen schaut sie vorbei, da lege ich sie flach und du schaust zu.".

“Ist das dein Ernst" fragte sie gierig, worauf er antwortete "Ja, sie wollte entweder mit mir vögeln oder ein Video von mir, auf dem ich vögele, so kriegt sie beides und du schaust zu. Ich lasse die Tür einen Spalt weit offen." "Geil, danke. Die anderen Spalten wirst du ja ordentlich stopfen" sprach Ramona und verließ dann das Zimmer Richtung Bad. "Das bleibt aber unser Geheimnis Schwesterchen" rief ihr Nils nach.

Es sollte nicht ihr letztes bleiben

 
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